Schwerpunkt ist die spezifische Dynamik der Mann-Frau-Beziehung. Dabei geht es um die Frage, wie „typisch männliche“ und „typisch weibliche“ Verhaltensmuster in der Sexualtherapie zu identifizieren und zu behandeln sind. Bezug genommen wird dabei auf verschiedene theoretische Ansätze zum Geschlechterverhältnis, zu Männlichkeit und Weiblichkeit. Sie werden auf ihre Brauchbarkeit für das paartherapeutische und das einzeltherapeutische Setting überprüft.
Von diesem Seminar profitieren Sie am meisten, wenn Sie die Grundlagen der systemischen Sexualtherapie bereits kennen.